Francis Kéré, Radically Simple
Francis Kéré, Radically Simple
Kemang Wa Lehulere, Bird Song
Kemang Wa Lehulere, Bird Song
Ellen von Unwerth, Heimat
Ellen von Unwerth, Heimat
Leben

Zum Blättern und Schmökern

Ein überraschender Kulturtrip nach Afrika und eine kleine Heimatkunde aus Bayern: Architektur aus Burkina Faso, Kunst vom Kap und Ellen von Unwerths überraschender Abstecher in heimatliche erotische Gefilde.

Der mit dem Aga-Khan-Preis ausgezeichnete Architekt Diébédo Francis Kéré (52) aus Burkina Faso machte sich nicht nur mit seinen Entwürfen für Christoph Schlingensiefs Operndorf einen Namen. Seine Projekte entstehen aus einer hoch kreativen Mischung konstruktiver, sozialer und kultureller Aspekte. Die erste Monografie zu seinem umfangreichen Werk bietet einen einzigartigen Einblick in seine Arbeit:

Francis Kéré – Radically Simple (Hatje Cantz, 208 S.)


Kemang Wa Lehulere (Jg. 1984) ist einer der profiliertesten südafrikanischen Künstler der jungen Generation. Grenzüberschreitende Arbeiten in unterschiedlichsten Genres und Medien sind sein Markenzeichen. Bis 18. Juni präsentiert ihn die Deutsche Bank KunstHalle als „Artist of the Year“ mit seiner ersten Ausstellung in Europa:

Kemang Wa Lehulere – Bird Song (Hatje Cantz, 152 S.)


Mit einem humorvoll-erotischen Abstecher ins ländliche Bayern überrascht Ellen von Unwerth. Die renommierte Musik- und Modefotografin kehrte ins Land ihrer Kindheit zurück, um angestammte Geschlechterrollen aufzumischen und den Charme der Vergangenheit mit frischer, provokanter Erotik zu verbinden – so dass selbst die gute alte „Krachlederne“ verblüffenden Glamour entfaltet:

Ellen von Unwerth – Heimat (Taschen, 454 S.)

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